Mann mit Guinness

Es geht weiter!!!

Was in den letzten 2 Jahren alles los war, warum diese Seite ins Stocken kam und warum und wie es nun weitergeht erfahrt Ihr in diesem Beitrag.Vorab sei gesagt: In diesem Beitrag erhaltet ihr keine neuen Infos zum Bau der Zapfanlage! Wer sich also nicht für die Hintergründe für die lange Pause interessiert, der muss sich noch ein paar Tage gedulden und auf den nächsten Beitrag warten. Der ist aber schon fertig geschrieben und wird definitiv veröffentlicht! Für alle anderen gibts hier interessante Einblicke in die letzten zwei Jahre meines Lebens!

Kleines Missgeschick mit großen Folgen: Warum es in diesem Beitrag so wenig Bilder gibt…

Ich war also soweit. Ich hatte vor Verfassen dieses Beitrages eine kleine Odyssee durch unzählige Baumärkte hinter mir, hatte die passende Arbeitsplatte dann an völlig unerwarteter Stelle gefunden und diese (mit einigen Fehlern) erfolgreich am Kühlschrank montiert. Natürlich war alles fein-säuberlich mit der Kamera meines Smartphones dokumentiert worden… Tja, bis ich eines Tages bei einem kleinen Segeltörn auf dem Bodensee aus Unachtsamkeit mein Handy mit allen Bildern auf dem Grund des Bodensees versenkte! Und darum muss dieser Beitrag mit einigen wenigen Bildern auskommen, die ich noch rechtzeitig auf den PC übertragen hatte. Ja, ich weiß. Es gibt Google Drive, Dropbox und andere Cloud-Anbieter, welche mir diese Unannehmlichkeit erspart hätten. Ich hatte nur leider keinen dieser Dienste aktiviert – Datenschutz und so. Im Nachhinein wäre ich doch ziemlich froh gewesen…

…und warum ich so lange (fast 2 JAHRE) für den nächsten Beitrag brauchte!

Wir Ihr wisst, handelt es sich bei diesem Projekt um ein Herzensprojekt. Ich hatte mir zum Ziel gesetzt eine Guinness-Zapfanlage zu bauen um endlich mein perfektes selbstgezapftes Guinness in den eigenen vier Wänden (und vielleicht auch darüber hinaus!?) zu genießen. Das Projekt packte mich auch an meiner Ehre, ich wollte mir selbst beweisen, dass ich in der Lage dazu bin so ein Teil zu bauen. Und als ich dann im Internet wochenlang recherchierte, stellte ich fest, dass es einfach nicht genügend Infos zu diesem Thema gibt. So wurde die Idee für diese Homepage geboren. Es handelt sich bei dieser Seite um ein reines Hobby, dass mir Spaß machen sollte und auch etwas Abwechslung bietet. Wie so oft kam das Leben dazwischen. Ich hatte die Bilder vom Bau der Zapfanlage größtenteils im Bodensee versenkt. Das gab meiner Motivation einen erheblichen Dämpfer. Dazu kam, dass ich die Anlage ja bereits fertig gebaut hatte und – zugegebenermaßen – die Homepage dann nicht mehr Prio 1 war. Mein Hauptziel war ja lediglich der Bau. Die Idee eine Homepage zu eröffnen kam während der Recherche. Trotzdem nagte es an mir und zwar nicht zuletzt wegen euch. In regelmäßigen Abständen bekam ich Nachrichten mit Anfragen zum Bau, mit Problemen bei der eigenen Zapfanlage oder auch einfach nur Lob für die Seite, alles verbunden mit der Bitte, dass ich doch weiterschreiben soll. Ich war also nicht zufrieden, fand aber nie Zeit mich mal hinzusetzen und über ein paar einzelne Zeile hinaus zu kommen.

Ein weiterer Grund war sicherlich auch, dass ich fürs Erste genug vom Tippen hatte. Im Oktober 2018 heiratete ich nicht nur, ich gab auch meine Masterarbeit ab und wollte, wenn überhaupt, nur noch die WASD-Tasten sehen… Ans Schreiben konnte und wollte ich zu dieser Zeit nicht denken. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging ich dann ins Referendariat. Für diejenigen, die ein Referendariat absolviert haben, muss ich die Einzelheiten nicht mehr ausführen, allen anderen sei versichert, dass mir komplett die Zeit gefehlt hat, um auch nur einen Beitrag zu verfassen. Zwischen Unterrichtsvorbereitung und Fachdidaktik-Terminen kam ich einfach nicht dazu. In dieser Zeit gab es aber auch noch einen weiteren erfreulichen „Zeitfresser“: Mein Sohn kam zur Welt. Entsprechend verschoben sich meine Prioritäten erneut. Doch die Homepage blieb mir wie zuvor immer im Hinterkopf und fand sich auch auf meiner wachsenden To-Do-Liste.

Inzwischen sind meine Lehrproben vorbei und wir sitzen alle zuhause fest…. Corona-Krise wird das Wort des Jahres 2020, da bin ich mir sicher… Vielleicht noch Quarantäne oder sowas in der Art, jedenfalls steht das öffentliche Leben still und ich unterrichte meine Schüler von Zuhause mithilfe diverser Onlineplattformen und Arbeitsblättern. Ganz so zeitintensiv wie Präsenzunterricht ist das jedoch derzeit nicht, vor allem, weil wir uns untereinander gut austauschen. Etwas, was die meisten Lehrer ohne die Corona-Krise wohl nicht so schnell gelernt hätten. Jedenfalls konnte ich die letzten Wochen endlich die fehlende Zeit mit meiner Familie etwas aufholen (natürlich nur im kleinen Kreis!). Und nachdem mir erst diese Woche wieder jemand schrieb, wann es denn endlich weiterginge, entschloss ich mich die Seite mal wieder auf Vordermann zu bringen. Und hier bin ich jetzt. Ich schreibe den nächsten Beitrag. Zugegeben, bisher ging es nicht wirklich um die Zapfanlage, aber aufgrund der vielen Unterstützung und des großen Zuspruchs wollte ich euch über die Hintergründe der langen Pause informieren.

Ich versuche nun direkt ein paar Texte vorzuschreiben und diese in den nächsten Tagen bzw. Wochen regelmäßig zu veröffentlichen. Dabei würde mich beim Schreiben dieser Zeilen vor allem eins interessieren: Was haltet ihr von diesem kleinen Ausflug in mein „Privatleben“? Sind solche Themen rund um den Alltag für Euch ebenfalls interessant oder seid Ihr eher der Meinung, ich sollte mich auf das „Kerngeschäft“ konzentrieren? Vielleicht überschätze ich die Reichweite dieser Homepage auch etwas und es verirrt sich nur gelegentlich jemand hier her… Über eure Rückmeldungen und auch gerne eure aktuellen Erfahrungen in dieser „Ausnahmesituation“ würde ich mich freuen.

Bis dahin: Bleibt dran! Der nächste Beitrag wird auf jeden Fall in den nächsten Tagen folgen – und dann geht auch mit der Zapfanlage weiter!

Liebe Grüße!

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